Einladungswettkampf 11.02.2017

WJ U 18 Diskuswurf     Gewicht: 1000 g 12:00 Uhr
Platz  Name   Jg.  Verein Ergebnis
1. Langendorf Kim-Zoe 2001 TSV 09 Twiste 30,52 m
2. Patrovsky Jenny 2000 LG OVAG Friedberg- 28,93 m
3. Cramer Isabel 2001 TSV Frankenberg o.g.V.

WJ U 18 Hammerwurf     Gewicht: 3000 g 12:00 Uhr
Platz  Name   Jg.  Verein Ergebnis
1. Siegel Laura 2000 TuS Weilmünster 50,43 m
2. Kronsforth Darleen 2001 TV Eschhofen 46,68 m
3. Priedemuth Jette 2002 Königsteiner LV 44,98 m
4. Dengler Julia 2001 TSV Frankenberg 41,94 m
5. Kramer Eva 2000 TSV Frankenberg 41,78 m

Veranstaltungsbericht

Hessische Meisterschaften

Erste Erfolge unserer Athleten in der jungen Saison bei den Hessischen Meisterschaften:

Patrizia Römer siegt souverän mit neuer Hallenbestleistung von 14,11 m im Kugelstoß der WJ U 20 und legt eine Woche später bei den Frauen einen zweiten Platz nach. Isabel Cramer wird Fünfte im Kugelstoß der WJ U 18.

Bei den Hessischen Winterwurfmeisterschaften kann Isabel Cramer ihre Siegesserie im Diskus auch in der WJ U 18 gleich im ersten Jahr fortsetzen und stellt mit 37,70 m gleich eine neue Bestleistung auf.

Eva Kramer erringt den zweiten Platz im Hammerwurf der WJ U 18, wenn sie auch mit ihrer Technik haderte.

Unsere Jüngsten konnten bei ihren ersten Hessischen Meisterschaften überzeugen. Malia Siegfried startete bei den ein Jahr älteren W 14 und belegte mit neuer Bestleistung von 21,60 m einen hervorragenden vierten Platz. Janine Cramer erreicht  im Hammerwurf der W 14 den sechsten Platz.

Ergebnisse Hessische Meisterschaften Halle U 20

Ergebnisse Hessische Meisterschaften Halle Aktive / U 18

Ergebnisse Hessische Meisterschaften Winterwurf

Erfolgreiches Abschneiden beim Vorweihnachstkriterium in Stadtallendorf

Beim letzten Wettkampf des Jahres in Stadtallendorf und mitten in den intensiven Vorbereitungen für das kommende Wettkampfjahr konnten unsere Athleten mit guten Leistungen überzeugen. Emma Scholl (W12) überzeugte in einem großen Starterfeld im Sprint über 60m (8,55) und im Weitsprung (4,69)mit sehr guten 2. Plätzen und zwei 4. Plätzen im Hochsprung (1,41) und 7,93 mit der Kugel. Malia Siegfried (W12) steigerte sich mit der Kugel auf sehr gute 8,33m und wurde 3.und erreichte mit flottem Tempo über 60m den Zwischenlauf. Im Weitsprung steigerte sie sich als 6. auf 4,22. Jan Luca Eitzenhöfer (M12) wurde im Weitsprung 5. vor David Ehlert und konnte sich im Sprint mit 8,87 den 3. Platz erlaufen. David Ehlert (M12) erreichte im Kugelstoßen den 5. Platz (6,79) gegen körperlich starke Konkurrenz.

Fünf Frankenberger Leichtathleten im Landeskader

Mit Patrizia Römer, Isabel Cramer, Julia Dengler und Eva Kramer ist die gesamte Trainingsgruppe des Wurfteams Frankenberg im D-Kader, dem höchsten hessischen Leistungskaders. Dazu kommt mit Emma Scholl eine Nachwuchsathletin, die in den E-Kader aufgenommen wurde.

Die Kaderernennung des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV) fand in der Gutenbergschule in Wiesbaden statt. In der dortigen Aula wurden 69 neue Nachwuchsathleten in die Kader aufgenommen. HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke begrüßte die Gäste, ebenso Martin Buchwaldt, der Schulleiter des Gutenberg-Gymnasiums, das als Schulsportzentrum und Partnerschule des Leistungssports einen vorzüglichen Ruf genießt.

In einem würdigen Rahmen verkündeten sogenannte „Paten“ die ernannten Athleten. Für den Wurf war dies Konstantin Steinfurth, Deutscher Jugendmeister im Hammerwurf. Patrizia Römer und Isabel Cramer wurden in den Kader Kugel/Diskus aufgenommen, Eva Kramer und Julia Dengler in den Kader Hammerwurf.

In den jüngsten Landeskader, den E-Kader wurde mit Emma Scholl, eine vielseitige Athletin aufgenommen, die in nicht weniger als acht Disziplinen in der hessischen Bestenliste erscheint. Der E-Kader ist bewußt noch nicht disziplinspezifisch, sondern hier wird die breite Grundausbildung gewürdigt.

Ebenfalls wurden bei der Ernennungsveranstaltung die Kadertrainer ernannt. Michael Kollmar, Erfolgstrainer des Wurfteams ist mit der Berufung für die Saison 2016/2017 bereits zum 15. Mal Kadertrainer im HLV. „Eine schöne Würdigung unserer Arbeit. Man erkennt daran das hohe Niveau im Wurfteam, eine solch homogene Trainingsgruppe im Jugendbereich ist selten. Aber nur so ist auch ein Training auf hohem Niveau möglich“, so Michael Kollmar.

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